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Florierendes Wirtschaftszentrum und ein Staat ohne Schuldenlast: Monaco

Von admin | 5.August 2009

hat heute mehr, denn je den Ruf eines blühenden Wirtschaftszentrums und zählt zu den wenigen Staaten der Erde, die keine Schuldenlasten im Ausland abbezahlen müssen, da eine Staatsverschuldung nicht existiert. Über 1200 , die meisten davon international tätig, sind in  ansässig.

Tourismus und Handel bestimmen die Wirtschaft in Monaco

 
Etwa 39 Prozent der im Staat niedergelassenen Firmen machen Ihr Geschäft mit Tourismus und Handel. 15 Prozent der Unternehmen zählen zum Banken- und Finanzbereich, 9 Prozent gehören der Immobilien- und Baubranche an, 8 Prozent sind Industriebetriebe und 4 Prozent gehören zum Schifffahrtssektor.

Sehr gute Wirtschaftsdaten und hohe Einkommen

Die Zahl der in Monaco in den verschiedenen Unternehmen arbeitenden Menschen übersteigt die eigentliche Einwohnerzahl von 32800 und lag 2007 bei rund 42500 Beschäftigten. Die meisten Arbeitnehmer des Landes leben in den Monaco umgebenden französischen Grenzorten und fahren nur zum Arbeiten in das Staatsgebiet des Fürstentums. Im Jahr 2007 lag das Bruttoinlandsprodukt von Monaco bei 4,37 Milliarden Euro, was einem Einkommen von umgerechnet 60000 Euro pro Einwohner entspricht.

Gut für die Wirtschaft: Eine Arbeitslosenquote von 0 %

Die Inflationsrate des Landes lag bei 1,9 Prozent und die Arbeitslosenquote bei 0 Prozent, was angesichts der fest in Monaco lebenden, so gut wie ausschließlich reichen zugezogenen Bevölkerungsschichten, die, bevor sie ein Wohnrecht im Land bekommen, zunächst eine Summe von 400000 bei einer monegassischen Bank hinterlegen und eine Immobilie für mindestens 700000 Euro erwerben müssen, jedoch auch nicht verwundern kann. Lediglich für die einheimischen Monegassen gelten in Bezug auf die Wohnungspreise Ausnahmeregelungen, die sich bei nur etwa einem Drittel bis einem Viertel von dem bewegen, was Auswärtige für ein gleichwertiges Objekt hinlegen müssen.

Boomende Wirtschaft und keine

Obwohl des Land für seine Steuerfreiheit im Einkommens- und Erbrechtsbereich bekannt ist, werden die meisten Einnahmen dennoch über bestimmte, auch hier existente Steuern erzielt. Dazu zählen vor allem die Mehrwehrsteuer und die Körperschaftssteuer, sowie Steuern auf wirtschaftliche oder juristische Transaktionen. Frühere Staatmonopole, wie die Spielbank, Briefmarken oder die Steuern für Tabakwaren tragen heute nur noch in sehr geringem Anteil zum Staatshaushalt bei.

Tipp

Informieren Sie sich auch unter Arbeiten in Monaco sowie in den Stellenangeboten.

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Topics: Wirtschaft & Arbeitsmarkt | Kein Kommentar »

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